Hamburger Bachverein http://www.hamburger-bachverein.de Sat, 18 Feb 2012 10:27:46 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Tipps zum Kleiderschrank Kauf http://www.hamburger-bachverein.de/tipps-zum-kleiderschrank-kauf.html http://www.hamburger-bachverein.de/tipps-zum-kleiderschrank-kauf.html#comments Sat, 18 Feb 2012 10:27:46 +0000 http://www.hamburger-bachverein.de/tipps-zum-kleiderschrank-kauf.html Weiterlesen ]]> Einen Schrank auf Rechnung kaufen, das ist eine sehr schöne Sache. Man
kann sich das Möbelstück im Internet, evtl. auch im Katalog, genau
ansehen, sich über Produktdetails (welches Holz, Dekor, Spiegel, wie
viele Fächer und Kleiderstangen) informieren und die Preise der
verschiedensten Anbieter über Suchmaschinen und natürlich Recherchen im
Wohn- und Arbeitsort – vergleichen. Meistens werden die Möbelstücke im
Internet günstiger angeboten, da die Versandhändler diese in größeren
Stückzahlen ordern können als jedes einzelne Möbelhaus. Dies gilt vor
allem dann, wenn man auf gehobeneres Mobiliar Wert legt als das von
IKEA.

Außerdem erfolgt zum größten Teil, da die Sachen ja auf Lager liegen,
eine schnellere Lieferung als vom Händler vor Ort, der meistens nur ein
Ausstellungsstück und vielleicht noch zwei bis drei Exemplare extra im
Lager hat. Und wenn dann dort die Nachfrage groß ist, weil vielleicht in
der Werbebeilage der Artikel beworben wurde, muss man einige Wochen auf
die Lieferung warten. Das ist beim Internethandel nicht der Fall.
Außerdem hat die Lieferung per Spediteur den Vorteil, dass die Sachen
nach Hause geliefert werden, was zum Beispiel bei “Mitnahmemöbeln” im
Möbelhaus nicht immer möglich ist. Da darf man dann zusehen, wie man die
Sachen nach Hause bekommt.

Ein weiterer Vorteil des Internetkaufes per Rechnung ist, dass der
Schrank in Ruhe getestet werden kann. Wenn einem das Stück nicht
gefällt, so teilt man dies dem Versandhändler mit und der lässt den
Schrank dann von einem Spediteur wieder abholen. Dies ist beim Händler
vor Ort nicht immer der Fall. Bei einigen Internethändlern ist auch noch
der Schrankaufbau im Service mit inbegriffen oder wird zumindest als
Servicepaket – gegen einen geringen Aufpreis – mit angeboten. Beim Umtausch bzw. der Rückgabe des Schrankes besteht der Vorteil, dass
noch nichts bezahlt wurde, der Umtausch oder die Rückgabe also ziemlich
reibungslos vonstatten geht.

Der nächste Vorteil, den Schrank auf Rechnung kaufen zu können, ist,
dass der Rechnungsbetrag auch in Raten gezahlt werden kann. Und falls
der Schrank während der Garantiezeit kaputt geht, so teilt man dies dem
Versandhändler mit und dieser veranlasst dann die kostenlose Reparatur
oder den Umtausch. Das bietet einem auch nicht jedes Möbelhaus an. Fazit: Einen Schrank auf Rechnung zu kaufen ist eine ausgezeichnete
Alternative zum Möbelkauf vor Ort. Eine schnellere Lieferung und die
reibungslosen Umtausch- bzw. Rückgabemöglichkeiten bietet einem nur der
Kauf über den Internethandel.

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Leinwanddruck http://www.hamburger-bachverein.de/leinwanddruck.html http://www.hamburger-bachverein.de/leinwanddruck.html#comments Thu, 12 Jan 2012 13:07:53 +0000 http://www.hamburger-bachverein.de/leinwanddruck.html Weiterlesen ]]> Der große Maler Vincent van Gogh hat zu seinen Lebzeiten kaum ein Bild verkauft. Viele Originale hat er verschenkt, andere seinem Bruder gegeben, um an etwas Geld für neue Farben zu kommen. Er starb vollkommen verarmt. Heutzutage böte ihm der Leinwanddruck die Möglichkeit, seine Werke preiswert an den Mann zu bringen und das Original zu behalten. Leider aber wusste man seine Malweise damals gar nicht zu schätzen. Van Goghs Siegeszug begann erst nach seinem Tod.

Druck auf Leinwand als preiswerte Alternative

Vincent Van Goghs Originale sind heute so viele Millionen Euro wert, dass sie als Kapitalanlagen erworben werden oder in Museen auf der ganzen Welt landen. Da Museen meist wenig Geld haben, sind es häufig Investoren oder Stifterkreise, die die Bilder erwerben und dem Museum – teils leihweise – zur Verfügung stellen. Dafür nehmen sie aber immer öfter Einfluss auf das Geschehen im Museum. Sie entscheiden beispielsweise mit über die Verwertung der Rechte an Bildern Van Goghs. Wann immer jemand einen Druck auf Leinwand von einem Bild eines noch lebenden Künstlers erwirbt, verdient dieser mit. Dafür sorgt unter anderem die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, die die Tantiemen aus Verwertungen im deutschen Raum verwaltet. Als Leinwanddruck kann man aber auch alle dafür freigegebenen Bilder des großen holländischen Malers in sein Haus holen. Die Druckqualität ist brillant, die Farben sind farbecht und gegen Ausbleichung gefeit – und der Preis für einen van Gogh ist plötzlich bezahlbar.

Eigenkreationen

Noch besser ist aber, dass man auch eigene Motive als Leinwanddruck aufhängen oder vertreiben kann. Selbst gemalte Acrylbilder oder gestochen scharfe Fotos aus dem letzten Thailandurlaub kann man nun in beliebigen Leinwandgrößen und -formen erhalten. Aus einem eigenen Motiv kann man durch Bearbeitung im Computer ein Tryptichon oder ein Multiple machen. Hobbykünstler können so ihrer Familie und dem Freundeskreis eine Freude machen. Profikünstler können entscheiden, ob sie einige ihrer Bilder als günstigen Leinwanddruck vertreiben, um eine neue Klientel zu erschließen. Vielfach argumentieren potentielle Kunden nämlich, die Preise für Originale seien unangemessen hoch. Sie rahmen sich lieber ein Kalenderbild. Erst der günstige Leinwanddruck reizt sie zum Kauf.

Öfter mal was Neues

Praxen und Kanzleien in der ganzen Bundesrepublik statten heutzutage öfter mal ihre Räume mit neuen Bildern aus. Ein Leinwanddruck von einem gemalten Bild hat heute eine so hohe Qualität, dass er von einem Original kaum zu unterscheiden ist. Voraussetzung ist aber eine gestochen scharfe Aufnahme des Motivs in entsprechender dpi-Zahl. Gegebenenfalls kann man von seinem Bild einen Fine Art Print herstellen lassen, der von einem Profi-Fotografen aufgenommen wurde. Selbst die Farbechtheit kann heute weitgehend garantiert werden. Moderne Druckereien können ein Bild heute fast originalgetreu auf die Leinwand bringen. Der Kunde hat den Vorzug, das Bild auch in kleinerem oder größerem Format erwerben zu können. Der Künstler verdient an seinem Original gleich mehrfach. Und die Druckerei verdient natürlich auch noch etwas. Das nennt man ideale Wertschöpfung! Entsprechend schnell und umfassend hat sich der Druck auf Leinwand etablieren können.

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Filmvertonung ohne GEMA-Gebühren http://www.hamburger-bachverein.de/filmvertonung-ohne-gemagebuehren.html http://www.hamburger-bachverein.de/filmvertonung-ohne-gemagebuehren.html#comments Mon, 05 Dec 2011 08:15:05 +0000 http://www.hamburger-bachverein.de/filmvertonung-ohne-gemagebuehren.html Weiterlesen ]]> Sitzt man im Kino oder vor dem eigenen Fernseher ahnt man selten, wie viel Arbeit hinter den bewegten Bildern und den verschiedensten dazugehörigen Geräuschen steckt. Was so natürlich erscheint, wurde meist in unzähligen Versuchen getestet und zusammengesetzt, nachdem man den eigentlichen Film vorstellen konnte. Ein wichtiger Bereich ist hierbei die Filmvertonung, wo viele Privatpersonen aber auch Unternehmen sich womöglich Sorgen um die GEMA-Gebühren machen. Dabei gibt es einige Möglichkeiten, die als Alternativen bereitgestellt werden.

In Deutschland ist man gut mit der GEMA vertraut, welche auch hier im Land für die Rechte von Künstlern im Musik-Bereich eintritt. Dabei sorgt man z.B. dafür, dass Musiktitel bei einer Filmvertonung nur genutzt werden können, wenn eine passende Gebühr gezahlt wird, welche dann teilweise auch an den Künstler selbst weitergeleitet wird.

GEMA-freie Musik für die Filmvertonung

Hat man schon einmal mit der Filmvertonung zu tun gehabt, wird man mit den zahlreichen Faktoren vertraut sein, die bei der Nutzung einzelner Titel beachtet werden müssen. Neben dem Bild sorgt die Musik für eine angenehme Atmosphäre und ermöglicht es dem Zuschauer sich noch tiefer in die vor ihm laufende Welt hineinzuversetzen.

Sucht man GEMA-freie Musik empfiehlt es sich das Internet aufzurufen und hier damit zu beginnen, passende Webseiten zu vergleichen, die sich auf das Zusammenstellen solcher Titel spezialisiert haben. Finden kann man hier immer wieder recht große Auswahlen, die sich sehen lassen und sicherlich vielerorts praktisch verwendet werden können.

Kosten für die Musik im Blick behalten

Viele vermuten, dass GEMA-freie Musik in der Regel kostenlos erhältlich ist. Ein Blick auf die aktuellen Angebote zeigt, dass dies keinesfalls zutrifft. Auch nicht allzu bekannte Künstler, die womöglich nicht mit der GEMA verbunden sind, wollen für die Nutzung ihrer Werke bezahlt werden, weshalb man für die legale Nutzung von Musik in den meisten Fällen Kosten vor sich hat.

Wie hoch diese sind, hängt meist von dem Bekanntheitsgrad der dahinterstehenden Person bzw. Gruppe ab, die womöglich bereits einige Touren durch Europa hinter sich haben oder womöglich immer noch in ihrer Garage die Titel bekannterer Künstler aufführen.

Will man sämtlichen Kosten für Musik bei der Filmvertonung aus dem Weg gehen, so muss man damit rechnen, dass dies die Suche erheblich schwieriger macht. Doch ist das Budget begrenzt, kann dies in manchen Fällen die einzige Lösung sein, die zwar mit längerer Recherche verbunden ist, dafür aber keine weiteren Ausgaben mit sich bringt. Um sämtlichen rechtlichen Gefahren aus dem Weg zu gehen, sollte man sich passend dazu ein schriftliches Einverständnis vom Künstler einholen.

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Soundlogos mit Corporate music http://www.hamburger-bachverein.de/soundlogos-mit-corporate-music.html http://www.hamburger-bachverein.de/soundlogos-mit-corporate-music.html#comments Fri, 11 Nov 2011 12:05:07 +0000 http://www.hamburger-bachverein.de/soundlogos-mit-corporate-music.html Weiterlesen ]]> Musikalisch geprägte Logos machen heute erst jede Werbung wirklich perfekt

Die Corporate Identity jedes fortschrittlich agierenden Unternehmens wird neben den "traditionellen" Auftritten in Print und Web zunehmend von Radio-Werbespots sowie Werbeclips im Fernsehen geprägt. Um den maximalen Aufmerksamkeitserfolg durch akustisch und filmisch geprägte Werbung zu erzielen, darf ergänzende Corporate music also nicht mehr fehlen.

Marktführer machen es vor: Eingängige Sounds bleiben immer haften

Ob nun Joghurt- oder Autohersteller – vielfach hat sich das Konzept der aufs Markenimage abgestimmten Sound-Kreation bereits bewährt. Zielbewusste Regionalisierung von Radio- und TV-Angeboten im Bereich der Privatsender sowie die "Nischen" öffentlich-rechtlicher Anbieter mit ihren "Drittprogrammen" ermöglichen heute auch kleinen oder mittelständischen Betrieben, in ihrem unmittelbaren Einzugsbereich derlei Spots anzubieten, ohne sich von den Kosten her zu "übernehmen".

Wer produziert Musik, die zum Firmen-Image passt?

In einschlägigen Internet-Foren oder über Agenturen für freiberufliche Komponisten und Arrangeure finden sich unzählige Ansprechpartner, die teils ausschließlich auf die Erstellung von Corporate music spezialisiert sind. Bei der Suche wird stets zu berücksichtigen sein, welchen finanziellen Spielraum das eigene Budget erlaubt. Soll das Soundlogo ausschließlich im Bereich eines lokalen Heimatradios oder terrestrischen TV-Kleinsenders Kundschaft aus der Heimatumgebung binden, wird sich gerne eine dort verwurzelte Musikschule mit ihrem Potenzial an Fachlehrkräften und deren Fähigkeiten involvieren lassen. Hierdurch ergeben sich im Erfolgsfall immense Kosteneinsparungen.

Wie soll ein Soundlogo gestaltet sein, das sich an die Corporate Identity anpasst?

Hier gilt der Grundsatz, dass Musik niemals die eigentliche Botschaft der Werbung überdecken darf. Sie soll nur stets die zum Gegenstand der Werbung akkurat passende Emotionswelt freisetzen. Ein Soundlogo muss 1:1 in die optischen Aufmerksamkeitswerte jeglicher Kampagnen einfließen und stets das Gefühl vollkommener Harmonie vermitteln. Dennoch muss sich ein konsequent wieder erkennbares Soundlogo von simplen "Jingles" – kostenlos auf einer Vielzahl von Webseiten als lizenzfreie Soundspielereien erhältlicher Loops oder Effekte – deutlich abheben.

Soundlogos und die GEMA – rechtliche Anforderungen müssen abgesichert sein

In Deutschland hat nach wie vor die GEMA – abgekürzt für "Gesellschaft für musikalische (Vervielfältigungs- ) und Aufführungsrechte – ein waches Auge auf Alles, was besonders im gewerblichen Bereich publiziert wird. Kurz gesagt: Einfach mal einen "Ohrwurm" aus der aktuellen Musikszene für eigene Werbezwecke zu kopieren, ist strikt verboten. Der sicherste Weg zur Kreation des allein nutzbaren Soundlogos bleibt immer, einen "Komponisten des Vertrauens" für die Eigenkomposition zu verpflichten. Die so geschaffene Corporate music – korrekt bei der GEMA angemeldet und lizenziert – kann dann nämlich sogar noch zusätzliche Erträge abwerfen, falls sie bei anderweitigen öffentlichen Events von deren Veranstaltern abgespielt oder im Rundfunk und Fernsehen öffentlich dargeboten wird.

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Österreich das Land mit den Bergen und dem Kaiser http://www.hamburger-bachverein.de/oesterreich-das-land-mit-den-bergen-und-dem-kaiser.html http://www.hamburger-bachverein.de/oesterreich-das-land-mit-den-bergen-und-dem-kaiser.html#comments Thu, 18 Aug 2011 09:30:35 +0000 http://www.hamburger-bachverein.de/oesterreich-das-land-mit-den-bergen-und-dem-kaiser.html Weiterlesen ]]> Österreich ist das Land der Berge und großer Söhne (und Töchter), die Bundeshymne Österreich belegt das in ihrem Text eindrucksvoll. Dabei ist es eine junge Hymne aus dem Jahr 1946, wenngleich die Melodie von einem Zeitgenossen und Kollegen Mozarts stammt. Zuvor galt nämlich die Melodie aus dem Kaiserquartett von Joseph Haydn, heute deutsche Nationalhymne, als Bundeshymne Österreich. Sie war die Kaiserhymne, die seit 1797 zu Ehren des jeweils herrschenden Kaisers ihren Text erhielt, ein Brauch, der in ganz Europa verbreitet war und ist.

Österreichische Kaiserhymnen

Die Traditionen Österreichs spiegeln sich in der jeweiligen Bundeshymne Österreich. Im Jahr 1797 komponierte der österreichische Komponist Joseph Haydn (1732 – 1809) die erste Kaiserhymne für Kaiser Franz II., das berühmte Kaiserquartett (op. 76 Nr.3, Hoboken-Verzeichnis Nr. 77) in C-Dur, dessen zweiter Satz Poco Adagio, Cantabile zur Hymne wurde – zuerst für die österreichischen Kaiser, später, mit dem 1841 gedichteten Text von Hoffmann vom Fallersleben, zur deutschen Hymne.

Hierzu wurde die Melodie mitsamt dem Text im Jahr 1922 vom deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert bestimmt. Fast 130 Jahre lang wurden jedoch auf diese Melodie jeweils Texte für den herrschenden österreichischen Kaiser gesungen. Bei jedem Thronwechsel änderte sich der Text. Daneben hat Österreich, wiederum seinen Traditionen entsprechend, viele heimliche Hymnen. Der Radetzky-Marsch von Johann Strauß Vater gehört ebenso dazu wie der Donauwalzer von Johann Strauß Sohn, und selbst den Falco-Song Rock me Amadeus zählt man heute dazu. Dazwischen gab es das Ferdinand-Preis-Lied “Oh du mein Österreich” nach einer Melodie von Franz von Suppé und Schifoan (“Ski fahren”) von Wolfgang Ambros. All diese Hymnen haben einen großen historischen Hintergrund. Kaiser Franz II. (1768 – 1835) war letzter Kaiser im Heiligen Römischen Reich, gleichzeitig österreichischer Kaiser, wenn er auch diese Doppelrolle nur zwei Jahre lang innehatte (von 1804 – 1806), er begründete das österreichische Kaisertum und war gleichzeitig ein 1. und ein 2. Franz (Franz II./I.).

Er musste sich Napoleon beugen und löste im Jahr 1806 das 962 gegründete Heilige Römische Reich auf, begründete aber gleichzeitig das österreichische Kaiserreich.?Der 1848 von Johann Strauß Vater komponierte Radetzky-Marsch ist dem Feldmarschall Josef Wenzel Radetzky (von Radetz) (1766 – 1858) gewidmet, dem bedeutendsten österreichischen Heerführer des frühen 19. Jahrhunderts. Der aus Böhmen stammende Marschall plante die Völkerschlacht bei Leipzig (1813) und siegte bei Waterloo gegen Napoleon (1815). Berühmt wurde er 1848/1849 in den Piemont-Kriegen, er diente in der Armee bis zu seinem 90. Lebensjahr im Jahr 1857.

Bundeshymne Österreich heute

Im Jahr 1946 schrieb der österreichische Staat einen Wettbewerb für eine neue Bundeshymne aus, die alte Kaiserhymne war durch die Deutschen diskreditiert und ohnehin seit 1922 durch diese vereinnahmt worden. Man fand die heutige Melodie, die damals noch Mozart zugeschrieben wurde, nach neuester Forschung aber von dessen Freimaurerkollegen (Logenbruder) Johann Baptist Holzer stammt. Um den Text “Land der Berge…” wird in Österreich heftig gerungen, das tut aber dem Bezug auf die großen Traditionen des Alpenlandes keinen Abbruch.

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Wann ist man zu alt fürs Klavierspielen? http://www.hamburger-bachverein.de/wann-ist-man-zu-alt-fuers-klavierspielen.html http://www.hamburger-bachverein.de/wann-ist-man-zu-alt-fuers-klavierspielen.html#comments Fri, 12 Aug 2011 17:26:49 +0000 http://www.hamburger-bachverein.de/wann-ist-man-zu-alt-fuers-klavierspielen.html Weiterlesen ]]> Oft hört man Sätze wie „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!“ oder „Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will!“. Verkündet ein erwachsener Mensch, dass er gern Klavier spielen lernen möchte, winken Freunde und Familie oft ab und rufen: „Dafür bist Du doch viel zu alt!“, unabhängig davon, ob der lernwillige Klavierfan 30, 50 oder 70 ist.
Lassen wir aber einmal all diese klugen Sprüche beiseite und sehen uns die Sache genauer an.

Wann ist man nun wirklich zu alt fürs Klavierspielen? Die Antwort lautet: Nie. Das mag jetzt gewagt klingen, aber nehmen wir das Thema näher unter die Lupe, stellen wir fest, dass erwachsene Klavierschüler gegenüber Kindern und Jugendlichen viele Vorteile haben.
Kinder werden oft mehr oder weniger mit sanfter Gewalt dazu gezwungen, ein Instrument zu erlernen. Natürlich ist es sinnvoll, Kindern diese musikalische Entwicklung zu ermöglichen, doch manches Kind sträubt sich so sehr dagegen, dass es jede Klavierstunde als Strafe empfindet.
Nur die wenigsten Kinder erlernen ein Instrument aus freien Stücken. Ein erwachsener Klavierschüler aber will nicht aus Zwang das Klavier spielen erlernen, sondern aus Freude an der Sache, und einer der will, ist stärker als zwei, die müssen!
Ab einem gewissen Alter hat man seine Lebenserfahrung gesammelt, daher weiß man seine Fähigkeiten besser einzuschätzen, ist geduldiger und hat bereits ein gewisses Durchhaltervermögen erlernt. Das sind – neben einem musikalischen Gehör natürlich – beste Vorraussetzungen, um als Erwachsener Klavier spielen zu lernen.

Auch haben erwachsene Klavierschüler den Vorteil, dass sie bewusster lernen als Kinder und ihre Kernkompetenzen kennen. Ist man ein visueller Lerntyp, fällt es leichter, nach Noten zu spielen, als nach dem Gehör. Schülern mit einem ausgezeichneten Gehör für Tonarten und Melodien fällt es dafür oft sehr schwer, die eindimensionale Notenschrift im Kopf in Musik umzusetzen. Dieser Lerntyp lernt besser, wenn er den Lehrer bittet, praktisch zu zeigen, wie einzelne Passagen gespielt werden.
Wer also weiß, wie er am schnellsten lernt, kann seinem Lehrer gegenüber selbstbewusst auftreten und sagen, wie er unterrichtet werden will und welche Lernschritte er sich selbst gesetzt hat, um sich erfolgreich zu fühlen.

Nicht zuletzt will man ja Als Erwachsener Klavier lernen, um Freude an der Musik zu haben. So verfügt man über eine ganz andere Motivation, sich immer wieder zum Üben ans Klavier zu setzen und vielleicht immer wieder die selben Passagen zu üben, bis man sie so fehlerfrei spielen kann, wie man sich das immer erträumt hat.
Kindern fällt er schwer, voraus zu planen und dran zu bleiben, wenn sich nicht ganz schnell Erfolge einstellen. Erwachsene Schüler sind gelassener, dafür aber auch in der Lage, den nötigen Ehrgeiz zu entwickeln. Denn beim Klavierspielen ist es wie bei jeder Kunst – leicht ist es für niemanden, egal wie alt, und jedes Instrument erlernt man nur dadurch, dass man es immer wieder spielt.

Sollten Sie das alles jetzt nicht glauben können – die Autorin dieses Artikels hat mit über 40 angefangen, Klavier zu spielen und beherrscht inzwischen Stücke von Tschaikowski bis Heavy Metal – das können Sie auch!

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